Hanfsamen

Feminierte Hanfsamen für die eigene Aufzucht.

WälderKrut Hanfsamen. Feminisiert und Indoor optimiert.

Egal, ob für Hobby-Grower oder Profi. Für jeden Anspruch haben wir die richtige Hanfsamen parat. Verschiedenste feminisierte Hanfsamen mit unterschiedlichsten CBD/THC-Werten. 

Alle Hanfsamen werden speziell gezüchtet und stammen allesamt aus Vorarlberg (Österreich). 

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Beinhalten Hanfsamen Inhaltstoffe, wie CBD oder THC?

Die Inhaltstoffe, wie CBD oder THC, befinden sich nicht im Samen. Diese werden erst während des Heranwachsens der Hanfpflanze in der Pflanze gebildet. Lediglich die Erbinformation, ob die Hanfpflanze beispielsweise einen hohen CBD-Gehalt und niedrigen THC-Gehalt erhält, ist im Samen gespeichert.

 

Was ist der Unterschied von feminisierten Hanfsamen und regulären Hanfsamen?

Feminisierte Cannabissamen bilden mit recht hoher Wahrscheinlichkeit nur rein weibliche Hanfpflanzen. Ausnahmen in seltensten Fällen sind nie ausgeschlossen. Diese Samen stammen meistens von einer bestimmten Züchtung ab. Feminisierte Hanfsamen werden speziell für die Produktion von CBD-haltigen Blüten verwendet.

Bei regulären Hanfsamen entstehen männliche sowie weibliche Hanfpflanzen. Diese Sorten kommen meist für die Produktion von Hanfsamen zur Anwendung. Hierbei werden die weiblichen Pflanzen von den männlichen Cannabis-Pflanzen bestäubt und die Samenproduktion wird eingeleitet. Zudem sind diese Sorten für Zuchtzwecke oder Mutterpflanzen interessant.

Ist der Erwerb und Besitz von THC-haltigen Hanfsamen erlaubt?

Der Erwerb von THC-haltigen Hanfsamen ist in Österreich erlaubt (Stand 2022). Hierbei ist aber zu beachten, dass der Anbau von THC-haltigen Cannabis-Pflanzen nur zirka bis zum Beginn der Blüte gestattet ist, da speziell ab diesem Zeitpunkt die Inhaltstoffe (wie THC) in der Pflanze ausgebildet werden. Halten die Hanfpflanzen den Grenzwert von 0,30 % THC nach Beendigung der Blütephase ein, sind diese Pflanzen in Österreich zulässig.

Tipps für die eigene Aufzucht von Hanfsamen

Wie lasse ich die Hanfsamen am einfachsten keimen?

Erfahrungsgemäß hat sich eine Variante bewährt. Die Hanfsamen werden auf ein Papiertuch gelegt und von einem anderen Tuch zugedeckt. Die Tücher samt Samen werden in ein Gefäß gegeben und mit Wasser leicht befeuchtet. Wichtig dabei ist, dass regelrecht kein Wasser im Gefäß steht und die Tücher nur leicht feucht sind.

Das Gefäß bei warmer Umgebungstemperatur aufbewahren, da dies die Keimung fördert. Direktes Sonnenlicht ist zu vermeiden, da das Papier dadurch schnell austrocknen könnte. Regelmäßiges befeuchten ist je nach Erfordernis notwendig. Nach ca. 3-4 Tagen sind die ersten Wurzeln aus dem Samen zu sehen und können folglich in einen Topf mit Erde gegeben werden. Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass schnell ersichtlich ist, welcher Samen keimt und welcher nicht.

Was sind die optimalen Lichtverhältnisse für Hanfpflanzen?

Das Licht spielt beim Wachstum und der Entwicklung der Pflanze eine wesentliche Rolle. Denn je nach Intensität gewisser Lichtspektren können gezielt Prozesse innerhalb der Hanfpflanze bzw. Pflanzen im Allgemein gesteuert und beeinflusst werden.

Für die Photosynthese verwenden Pflanzen Licht im PAR-Bereich (photosynthetically Active Radiation) mit Wellenlängen von 400 nm – 700 nm. Diese Lichtwellen sind für Menschen sichtbar- zur einfachen Vorstellung beinhaltet dieses Spektrum die Farben eines Regenbogens. Pflanzen können zudem auch Spektren erfassen, welche für den Menschen nicht sichtbar sind. Dies sind beispielsweise UV- bzw. Infrarotstrahlung.

Welche Lichtverhältnisse in der Wachstumsphase?

Speziell für in der Wachstumsphase benötigt die Pflanze sehr viel Energie um Biomasse (Stängel, Blätter, Wurzeln, etc.) aufzubauen. Aus diesem Grund ist blaues Licht mit einer Wellenlänge von 400-500nm (blaues Licht) notwendig, da dieses Lichtspektrum eine hohe Energiedichte besitzt. Die Belichtungsdauer in der Wachstumsphase beträgt rund 18 Stunden. Ergänzend dazu sind weitere Spektralfarben empfehlenswert, da diese das Wachstum zudem positiv beeinflussen können. Speziell für die Wurzelbildung wirkt sich UVA-Strahlung (<400nm) günstig aus.

Welche Lichtverhältnisse in der Blütephase?

Umstellung des Tag/Nacht-Zyklus auf rund 12 Stunden. Somit werden die späten Sommertage simuliert und die Blütephase der Hanfpflanze wird eingeleitet. Hierbei ist speziell rotes Licht (ca. 700nm) effizient, da dies die Photosynthese der Pflanze am stärksten fördert. Rote Lichtstrahlen fördern daher vegetatives Wachstum. Am häufigsten aber Höhe, Pflanzendehnung, Blätter und Blüten.

Dadurch das durch rotes Licht Dehnung/Streckung der Pflanze verursacht wird, ist durch blaues Licht ein Gegenspieler angemessen. Blaues Licht dämpft nämlich die Streckung der Pflanze und die Hanfpflanze schießt nicht in die Höhe. Aus diesem Grund sind LED-Leuchten ratsam, welche das gesamte Lichtspektrum im PAR-Bereich abdecken. Gewisse Hersteller produzieren serienmäßig LED-Lampen, welche in die Wellenlängen im nicht sichtbaren Bereich (UV- bzw. Infrarotstrahlung) reichen. Diese Wellenlängen haben spezielle Auswirkungen auf Geruch und Geschmack der Nutzpflanze bzw. können den Blütenertrag steigern.

Wusstest du schon…?

Etliche historische Ereignisse wurden auf Hanfpapier festgehalten, wie beispielsweise die Gutenbergbibel und die amerikanische Unabhängigkeitserklärung.